Sprachbewusstsein
From ZaLfk
Die Sprache, die man spricht beschränkt die Dimensionen, in denen man denken kann. Man kann viele neue Sprachen lernen und neue Denkweisen für sich nutzbar machen. Interessant ist es aber auch, über die eigene Sprache zu reflektieren. Über die Arbeit an der Sprache, am eigenen Bewusstsein, und da die Sprache ja oft in der Kommunikation mit seinen Nächsten benutzt wird, auch am Bewusstsein der Mitmenschen arbeiten. Dazu ist es notwendig, jeses Wort, welches man benutzt zu hinterfragen, ob es wirklich das ausdrückt, was man eigentlich sagen will, und ggf. Alternativen zu finden und dann auch zu benutzen.
Ich bin bestrebt dieses zu tun, und rufe dich zur aktiven Mithilfe auf!
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Hier sind ein paar Worte, die auf noch vorhandenes Un-Bewusstsein hinweisen:
Unbewusstes Wort -> Bewusstes Wort
eigentlich, vielleicht, gewissermaßen -> unbedingt
krass, geil, cool, fett, herb -> wunderbar, göttlich, schön, erleuchtend
Ey Alter, Hey Mann -> Mein Freund
nicht schlecht -> gut
sozusagen ->
man muss -> ich will
Kommunikation durch Gleichnisse
Um komplexe Strukturen des Bewusstseins anderen Menschen mitzuteilen, reicht es nicht, auf logisch mentaler Ebene zu kommunizieren. Die Kommunikation sollte so sein, dass im Nächsten eigene Gefühle und Gedanken ausgelöst werden, die ihn aus sich selbst heraus, zu Erkenntnissen führen. Dazu ist es sinnvoll bildhaft und in Gleichnissen zu kommunizieren, wie es z.B. Jesus vorgemacht hat.